Die Geschichte unseres Hauses seit 1937
Bereits Hubert Zeppenfeld lag das Wohl seiner Kunden am Herzen. Er eröffnete das Möbelhaus Zeppenfeld 1937 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Jugendherberge in Lütringhausen – mit einem Schaufenster an der Siegener Straße. Als Auslieferungsfahrzeug diente damals noch das Fahrrad.
Nach dem Krieg richtete er die Wohnungen und Unterkünfte ausgebombter Bewohner und von Flüchtlingsfamilien ein. Hier ging es ihm nicht nur um Zweckmäßigkeit sondern auch darum, mit wenigen Mitteln ein Höchstmaß an Komfort und Gemütlichkeit zu erzeugen.
„Er war immer darum bemüht, zum vorhandenen Budget die beste Qualität zu liefern. Das haben die Menschen sehr zu schätzen gewusst“, erinnert sich seine Tochter Hildegard Reither. Die Möbel hat er noch mit dem Fahrrad und Handwagen zu seinen Kunden transportiert.
Die Geschichte unseres Hauses seit 1937
Bereits Hubert Zeppenfeld lag das Wohl seiner Kunden am Herzen. Er eröffnete das Möbelhaus Zeppenfeld 1937 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Jugendherberge in Lütringhausen – mit einem Schaufenster an der Siegener Straße. Als Auslieferungsfahrzeug diente damals noch das Fahrrad.
Nach dem Krieg richtete er die Wohnungen und Unterkünfte ausgebombter Bewohner und von Flüchtlingsfamilien ein. Hier ging es ihm nicht nur um Zweckmäßigkeit sondern auch darum, mit wenigen Mitteln ein Höchstmaß an Komfort und Gemütlichkeit zu erzeugen.
„Er war immer darum bemüht, zum vorhandenen Budget die beste Qualität zu liefern. Das haben die Menschen sehr zu schätzen gewusst“, erinnert sich seine Tochter Hildegard Reither. Die Möbel hat er noch mit dem Fahrrad und Handwagen zu seinen Kunden transportiert.
1000 m² Ausstellungsfläche
Nach dem Tod von Hubert Zeppenfeld im Jahr 1978 übernahm dessen Tochter Hildegard Reither das operative Geschäft allein. Anfang 2001 stieg mit Sebastian Reither die dritte Generation ins Familienunternehmen ein. Seit 2011 ist er in der Geschäftsführung tätig.
1000 m² Ausstellungsfläche
Nach dem Tod von Hubert Zeppenfeld im Jahr 1978 übernahm dessen Tochter Hildegard Reither das operative Geschäft allein. Anfang 2001 stieg mit Sebastian Reither die dritte Generation ins Familienunternehmen ein. Seit 2011 ist er in der Geschäftsführung tätig.